l'abito non fa il monaco
der Schein trügtNon giudicare le persone dall'aspetto: l'abito non fa il monaco.
Beurteile Menschen nicht nach ihrem Aussehen: Der Schein trügt.
Man soll sich nicht von äußerem Schein täuschen lassen, denn das Wesen einer Person oder Sache ist nicht immer an der Oberfläche erkennbar.
Sembrava un professore serio, ma in realtà era un truffatore: l'abito non fa il monaco.
Er wirkte wie ein seriöser Professor, doch in Wahrheit war er ein Betrüger: Der Schein trügt.
Wird oft verwendet, um vor oberflächlichen Urteilen zu warnen.
Verwandte Ausdrücke
Profi-Tipp
Merksatz für den Gebrauch
Verwende die Phrase, wenn du betonen möchtest, dass jemand oder etwas nicht so ist, wie es scheint – besonders in Situationen, in denen Äußerlichkeiten täuschen könnten.
Wortursprung
Die Redewendung stammt aus dem Italienischen und bedeutet wörtlich 'das Gewand macht nicht den Mönch'. Sie geht auf das Mittelalter zurück, als Mönche durch ihre Roben erkennbar waren. Die Aussage warnt davor, jemanden allein nach seinem Äußeren zu beurteilen, da auch andere Personen (z.B. Betrüger) eine Mönchskutte tragen könnten.
Verwendungshinweise
Die Phrase wird in informellen und formellen Kontexten verwendet, um Skepsis gegenüber oberflächlichen Eindrücken auszudrücken. Sie ist besonders in der italienischen Kultur verwurzelt und wird oft in Diskussionen über Moral oder Charakter verwendet.