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Die Zeitarbeitsfirma bietet den Mitarbeitern einen Zeitarbeitsvertrag an.
Das Unternehmen schlägt vor, einen befristeten Arbeitsvertrag für Zeitarbeit zu unterzeichnen.
Einem Arbeitnehmer einen befristeten Arbeitsvertrag für Zeitarbeit unterbreiten.
Nach dem Vorstellungsgespräch bot die Agentur einen Zeitarbeitsvertrag für drei Monate an.
Die Zeitarbeitsfirma unterbreitete dem Bewerber ein Angebot für einen temporären Arbeitsvertrag.
Der Arbeitgeber kann einen Zeitarbeitsvertrag anbieten, wenn keine Festanstellung möglich ist.
Ein Unternehmen schlägt manchmal einen Zeitarbeitsvertrag vor, um Flexibilität zu gewährleisten.
Der Begriff bezieht sich auf ein konkretes Angebot, nicht auf die generelle Möglichkeit, Zeitarbeit zu leisten.
Der Ausdruck wird oft in Bewerbungsgesprächen oder bei der Jobvermittlung verwendet. Achte darauf, ob das Angebot als Chance oder als unsichere Option dargestellt wird.
In offiziellen Dokumenten oder Verträgen wird meist 'Zeitarbeitsvertrag' verwendet, während im mündlichen Kontext auch 'Leiharbeitsvertrag' oder 'Temporärjob' vorkommen.
Zusammensetzung aus 'Zeitarbeit' (temporäre Arbeit) und 'Vertrag' (Arbeitsvertrag), kombiniert mit dem Verb 'anbieten'. 'Zeit-' leitet sich von 'Zeit' (Dauer) ab, '-arbeit' bezeichnet die Art der Tätigkeit. Der Begriff entstand im Kontext der modernen Arbeitsmarktflexibilisierung ab den 1990er Jahren.
Wird hauptsächlich in der Personalvermittlung und Arbeitsvermittlung verwendet. Der Ausdruck impliziert, dass es sich um ein Angebot handelt, das der Arbeitnehmer annehmen oder ablehnen kann. In der Praxis wird der Begriff oft mit prekären Arbeitsverhältnissen assoziiert, da Zeitarbeitsverträge häufig befristet sind.