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Einen befristeten Arbeitsvertrag im Rahmen der Zeitarbeit (Leiharbeit) vorzeitig oder fristgerecht beenden.
Nach drei Monaten im Einsatzbetrieb kündigte sie ihren Zeitarbeitsvertrag fristgerecht.
Nach drei Monaten beendete sie ihren befristeten Arbeitsvertrag für Zeitarbeit unter Einhaltung der vertraglichen Frist.
Der Zeitarbeitsvertrag kann unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist gekündigt werden.
Der befristete Arbeitsvertrag für Zeitarbeit muss mit der im Vertrag oder Gesetz festgelegten Frist beendet werden.
Die Kündigung eines Zeitarbeitsvertrags unterliegt den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG). Besonderheiten gelten bei befristeten Verträgen.
Informiere dich über die im Zeitarbeitsvertrag oder im Gesetz (BGB § 622) festgelegten Kündigungsfristen. Bei befristeten Verträgen kann eine Kündigung vor Ablauf der Frist nur unter besonderen Umständen möglich sein.
Eine Kündigung muss in der Regel schriftlich erfolgen (§ 623 BGB). Mündliche oder elektronische Kündigungen (z. B. per E-Mail) sind unwirksam, es sei denn, der Vertrag sieht dies ausdrücklich vor.
Der Begriff setzt sich zusammen aus 'Zeitarbeit' (temporäre Arbeitsvermittlung durch eine Zeitarbeitsfirma) und 'Vertrag kündigen' (die Beendigung eines Vertragsverhältnisses erklären). 'Zeitarbeit' selbst ist eine Zusammensetzung aus 'Zeit' (befristet) und 'Arbeit', während 'kündigen' auf das althochdeutsche 'kundīgōn' (bekannt machen) zurückgeht und im rechtlichen Kontext die einseitige Beendigungserklärung bezeichnet.
Die Kündigung eines Zeitarbeitsvertrags erfordert oft die Zustimmung des Einsatzbetriebs oder der Zeitarbeitsfirma. Bei befristeten Verträgen sind Sonderregelungen zu beachten, insbesondere wenn eine Probezeit vereinbart wurde. Eine fristlose Kündigung ist nur unter strengen rechtlichen Voraussetzungen möglich.