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Das Unternehmen bietet ihm einen temporären Vertrag für drei Monate an.
Das Unternehmen bietet ihm einen befristeten Arbeitsvertrag für drei Monate an.
ein Arbeitsverhältnis mit festgelegter Laufzeit anbieten
Nach dem Vorstellungsgespräch erhielt sie ein Angebot für einen temporären Vertrag.
Sie wurde für eine befristete Stelle eingestellt.
Der Arbeitgeber kann temporäre Verträge anbieten, wenn der Bedarf vorübergehend ist.
Befristete Verträge sind üblich bei Projektarbeit oder Vertretungen.
Der Begriff wird häufig in Arbeitsverträgen verwendet. 'Temporär' betont die Kurzfristigkeit, während 'befristet' juristisch präziser ist.
In offiziellen Dokumenten (z.B. Arbeitsverträgen) sollte 'befristeter Vertrag' verwendet werden. 'Temporärer Vertrag' ist in Gesprächen oder informellen Kontexten üblich.
Bei Verträgen immer prüfen, ob 'temporär' oder 'befristet' die korrekte juristische Bezeichnung ist. In Deutschland regelt das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) befristete Verträge.
Das Wort 'temporär' stammt vom lateinischen 'temporarius' (zeitweilig) ab. 'Vertrag' geht auf das lateinische 'contractus' (Zusammenziehung) zurück. Die Kombination betont die zeitliche Begrenzung des Arbeitsverhältnisses.
Der Ausdruck wird vor allem in Bewerbungsgesprächen und Arbeitsverträgen verwendet. In offiziellen Dokumenten ist 'befristeter Vertrag' die präzisere Formulierung. 'Temporär' klingt etwas informeller.