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Er hat sich von seiner Familie finanziell abhängig gemacht.
Er hat sich in eine finanzielle Abhängigkeit von seiner Familie gebracht.
in eine Situation geraten, in der man auf etwas oder jemanden angewiesen ist
Durch den Vertrag hat er sich von einem einzigen Lieferanten abhängig gemacht.
Der Vertrag hat ihn in eine Abhängigkeit von einem Lieferanten gebracht.
Sie hat sich von sozialen Medien abhängig gemacht und checkt ständig ihr Handy.
Soziale Medien haben ihr Verhalten so geprägt, dass sie ständig online sein muss.
Betont die aktive Handlung, die zur Abhängigkeit führt. Oft negativ konnotiert, da es um unfreiwillige oder problematische Abhängigkeiten geht.
Die Phrase wird oft verwendet, um problematische Abhängigkeiten zu beschreiben. Achte auf den Kontext, um zu erkennen, ob es sich um eine neutrale oder kritische Aussage handelt.
Das reflexive 'sich' zeigt, dass das Subjekt die Handlung aktiv auf sich selbst bezieht. Ohne 'sich' würde die Phrase eine passive Abhängigkeit beschreiben ('von etwas abhängig sein').
Vergleiche 'sich von etwas abhängig machen' (aktive Handlung) mit 'von etwas abhängig sein' (Zustand). Die erste Phrase betont die Verantwortung oder das eigene Handeln des Subjekts.
Die Phrase setzt sich zusammen aus dem reflexiven Pronomen 'sich', der Präposition 'von', dem Indefinitpronomen 'etwas' und dem Verb 'abhängig machen'. 'Abhängig' stammt vom althochdeutschen 'abhängig' (abhangend) und bezog sich ursprünglich auf physische Abhängigkeit. Die reflexive Konstruktion mit 'machen' betont die aktive Handlung, die zur Abhängigkeit führt.
Wird häufig in kritischen Kontexten verwendet, z.B. bei finanziellen, emotionalen oder suchtbedingten Abhängigkeiten. Im Gegensatz zu 'abhängig sein von' wird hier die aktive Rolle des Subjekts hervorgehoben. Kann auch in neutralen Zusammenhängen verwendet werden, z.B. bei technischen oder organisatorischen Abhängigkeiten.