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Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern zeitlich begrenzte Verträge an, um Flexibilität zu gewährleisten.
Das Unternehmen schlägt den Mitarbeitern befristete Verträge vor, um mehr Flexibilität zu haben.
Einen Arbeits- oder Dienstvertrag mit festgelegter Laufzeit vorschlagen, der nicht auf Dauer angelegt ist.
Der Arbeitgeber bietet dem neuen Mitarbeiter einen zeitlich begrenzten Vertrag für zwei Jahre an.
Der Arbeitgeber schlägt dem neuen Mitarbeiter einen befristeten Vertrag für zwei Jahre vor.
Die Agentur für Arbeit kann zeitlich begrenzte Verträge für Projektmitarbeiter anbieten.
Die Agentur für Arbeit darf befristete Verträge für Projektmitarbeiter vorschlagen.
Häufig in Arbeitsverträgen verwendet, um projektbezogene oder temporäre Beschäftigung zu regeln. Rechtlich sind befristete Verträge in Deutschland durch das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geregelt.
Nach 'zeitlich begrenzten' folgt immer ein maskulines oder neutrales Substantiv (z.B. 'Vertrag', 'Projekt'). Bei femininem Substantiv heißt es 'zeitlich begrenzte' (z.B. 'zeitlich begrenzte Laufzeit').
In formellen Texten (z.B. Arbeitsverträge) wird die volle Phrase verwendet. Im Alltag reicht oft 'einen befristeten Vertrag anbieten'.
Ein 'zeitlich begrenzter Vertrag' muss klar die Dauer und mögliche Verlängerungsoptionen angeben, um rechtliche Gültigkeit zu haben.
Die Phrase setzt sich aus 'zeitlich' (von 'Zeit', althochdeutsch 'zīt', indogermanisch *dāi- 'teilen') und 'begrenzen' (von 'be-' + 'Grenze', mittelhochdeutsch 'gränze') zusammen. 'Vertrag' stammt vom lateinischen 'contractus' (abgeschlossenes Geschäft). Die Kombination reflektiert die deutsche Tendenz zur präzisen zeitlichen Festlegung von Rechtsverhältnissen.
Der Ausdruck wird vor allem in formellen Kontexten wie Arbeitsrecht, Projektmanagement oder öffentlichen Ausschreibungen verwendet. Im mündlichen Sprachgebrauch ist die Kurzform 'befristeten Vertrag anbieten' häufiger. Achten Sie auf die Deklination von 'begrenzt' (maskulin/neutrum: 'begrenzten', feminin: 'begrenzte').