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Der Vermieter bietet den Mietern einen Dauervertrag an, um die Wohnung langfristig zu sichern.
Der Vermieter schlägt den Mietern einen Vertrag mit unbestimmter Laufzeit vor, um die Wohnung langfristig zu vermieten.
einen Vertrag mit fester oder unbestimmter Laufzeit zur Unterzeichnung vorlegen oder vorschlagen
Das Unternehmen bietet neuen Mitarbeitern einen Dauervertrag an, um die Bindung an das Unternehmen zu stärken.
Das Unternehmen schlägt neuen Mitarbeitern einen Vertrag mit fester Laufzeit vor, um die langfristige Zusammenarbeit zu fördern.
Der Mobilfunkanbieter bietet Kunden einen Dauervertrag an, der monatlich kündbar ist.
Der Mobilfunkanbieter schlägt Kunden einen Vertrag mit festen Konditionen vor, der jederzeit gekündigt werden kann.
Der Begriff 'Dauervertrag' impliziert eine längerfristige Bindung, kann aber auch eine Kündigungsfrist enthalten.
Wenn ein Arbeitgeber einen 'Dauervertrag anbietet', bedeutet das in der Regel eine Festanstellung. Achte darauf, ob der Vertrag eine Probezeit enthält oder direkt unbefristet ist.
Ein 'Dauervertrag' kann je nach Kontext unterschiedliche Laufzeiten haben. Im Zweifel immer die genauen Konditionen prüfen, insbesondere Kündigungsfristen und Verlängerungsoptionen.
Das Wort 'Dauervertrag' setzt sich aus 'Dauer' (von althochdeutsch 'durri' = 'andauernd') und 'Vertrag' (von lateinisch 'contractus') zusammen. 'Anbieten' stammt vom althochdeutschen 'anbiotan' (vorlegen, darbieten).
Der Begriff wird häufig in rechtlichen und geschäftlichen Kontexten verwendet, insbesondere bei Mietverträgen, Arbeitsverträgen oder Dienstleistungsvereinbarungen. Im Gegensatz zu befristeten Verträgen bietet ein Dauervertrag in der Regel mehr Sicherheit für beide Parteien.