Looking up...
Das Unternehmen möchte mit dem Arbeiter einen zeitlich begrenzten Leiharbeitsvertrag vereinbaren.
Das Unternehmen möchte mit dem Arbeiter einen befristeten Zeitarbeitsvertrag abschließen.
Einen Leiharbeitsvertrag abschließen, der nur für eine bestimmte Dauer gilt.
Der Arbeitgeber und der Leiharbeitnehmer vereinbaren einen zeitlich begrenzten Leiharbeitsvertrag für sechs Monate.
Arbeitgeber und Leiharbeitnehmer schließen einen befristeten Zeitarbeitsvertrag für sechs Monate ab.
In der Probezeit wird oft ein zeitlich begrenzter Leiharbeitsvertrag vereinbart, um die Eignung zu prüfen.
In der Probezeit wird häufig ein befristeter Zeitarbeitsvertrag abgeschlossen, um die Eignung zu testen.
Der Begriff wird in Arbeitsverträgen verwendet, um die befristete Natur der Beschäftigung zu betonen. 'Zeitlich begrenzen' bedeutet hier 'befristen'.
Ein zeitlich begrenzter Leiharbeitsvertrag muss den gesetzlichen Vorgaben des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) entsprechen. Eine sachgrundlose Befristung ist nur bis zu zwei Jahren möglich.
Der Vertrag sollte die genaue Dauer, den Zweck der Befristung und mögliche Verlängerungsoptionen explizit nennen, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
Das Wort 'Leiharbeitsvertrag' setzt sich aus 'Leihe' (von 'leihen', althochdeutsch 'līhan'), 'Arbeit' und 'Vertrag' zusammen. 'Zeitlich begrenzen' stammt aus dem Mittelhochdeutschen 'begrenzan' (begrenzen) und 'zeitlich' (zeitbezogen). Der Begriff entstand im Kontext der Arbeitnehmerüberlassung, die in Deutschland seit den 1960er Jahren verbreitet ist.
Der Ausdruck wird vor allem in juristischen und arbeitsrechtlichen Kontexten verwendet. Er betont die temporäre Natur des Arbeitsverhältnisses. In der Praxis wird oft der Begriff 'befristeter Zeitarbeitsvertrag' bevorzugt, da er präziser ist.