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Das Unternehmen musste eine Personalleasingfirma einschalten, um die vakanten Stellen kurzfristig zu besetzen.
Das Unternehmen musste eine Zeitarbeitsfirma beauftragen, um die freien Stellen schnell zu besetzen.
eine externe Firma für die Vermittlung von Arbeitskräften beauftragen
Um die Auftragsspitze abzufangen, schaltete die Fabrik eine Personalleasingfirma ein.
Um die hohe Arbeitsbelastung zu bewältigen, beauftragte die Fabrik eine Zeitarbeitsfirma mit der Personalbeschaffung.
Bei Personalengpässen empfiehlt es sich, eine Personalleasingfirma einzuschalten.
Bei fehlenden Mitarbeitern ist es ratsam, eine Zeitarbeitsfirma zu kontaktieren.
Die Formulierung betont die formelle Beauftragung einer externen Firma zur Personalbeschaffung, insbesondere für temporäre oder projektbezogene Einsätze.
Für formelle Kontexte (z.B. Geschäftsberichte, Verträge) ist 'eine Personalleasingfirma einschalten' angemessen. In informellen Gesprächen kann auch 'eine Zeitarbeitsfirma nehmen' oder 'Leiharbeiter holen' verwendet werden.
Das Verb 'einschalten' wird in diesem Kontext mit der Präposition 'bei' oder 'für' kombiniert, wenn es um die Beauftragung geht, z.B. 'eine Firma für die Personalbeschaffung einschalten'.
Das Wort 'Personalleasing' setzt sich aus 'Personal' (von lateinisch 'personalis' für 'persönlich') und 'Leasing' (englisch, 'Miete') zusammen. Der Begriff entstand im deutschen Sprachraum als Fachbegriff für die temporäre Überlassung von Arbeitskräften durch spezialisierte Vermittlungsfirmen.
Die Phrase wird vor allem in der Wirtschaft und im Personalwesen verwendet. Sie impliziert eine kurzfristige oder projektbezogene Lösung für Personalengpässe. Alternativ kann auch 'eine Zeitarbeitsfirma einschalten' oder 'eine Leiharbeitsfirma beauftragen' verwendet werden.