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Sie haben einen befristeten Vertrag für zwei Jahre abgeschlossen.
Sie haben einen Arbeitsvertrag mit festgelegter Laufzeit von zwei Jahren unterzeichnet.
einen Arbeitsvertrag mit festgelegter Laufzeit unterzeichnen
Nach dem Vorstellungsgespräch bot das Unternehmen einen befristeten Vertrag an.
Das Unternehmen bot nach dem Gespräch einen Arbeitsvertrag mit festem Enddatum an.
Sie können den befristeten Vertrag in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umwandeln.
Der zeitlich begrenzte Vertrag kann in einen dauerhaften Arbeitsvertrag überführt werden.
Der Begriff wird häufig im Arbeitsrecht verwendet und bezeichnet Verträge mit festgelegter Laufzeit, die nicht automatisch verlängert werden.
Befristete Arbeitsverträge haben oft Laufzeiten von 6 Monaten bis zu 2 Jahren. In Deutschland sind maximal zwei Verlängerungen möglich, wenn die Gesamtlaufzeit 24 Monate nicht überschreitet (§ 14 TzBfG).
Ein befristeter Vertrag endet automatisch. Eine Kündigung ist nur nötig, wenn der Vertrag vorzeitig beendet werden soll. Bei Verstößen gegen Befristungsregeln kann der Vertrag als unbefristet gelten.
Das Wort 'befristet' stammt von 'Frist' (altes deutsches Wort für Zeitspanne) mit der Vorsilbe 'be-' (verstärkend). 'Vertrag' leitet sich vom lateinischen 'contractus' ab. 'Abschließen' kommt von 'schließen' (etwas zu einem Ganzen machen) mit der Vorsilbe 'ab-' (vollständige Handlung).
Der Ausdruck wird vor allem in der Arbeitswelt verwendet. In anderen Kontexten (z.B. Mietverträge) spricht man von 'befristetem Mietvertrag'. Die Laufzeit muss im Vertrag explizit angegeben werden. Befristete Verträge enden automatisch ohne Kündigung.