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Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern befristete Arbeitsverträge an.
Das Unternehmen schlägt den Mitarbeitern Verträge mit festgelegter Laufzeit vor.
Einen Arbeitsvertrag mit festgelegter Laufzeit oder Endtermin zur Unterzeichnung vorschlagen.
Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer über die Befristung des Vertrags informieren, bevor er einen befristeten Arbeitsvertrag anbietet.
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Arbeitnehmer über die zeitliche Begrenzung des Vertrags zu unterrichten, bevor er einen Vertrag mit festem Enddatum vorschlägt.
Viele Unternehmen bieten befristete Arbeitsverträge an, um Flexibilität in der Personalplanung zu gewährleisten.
Viele Firmen schlagen Verträge mit festem Zeitrahmen vor, um die Personalplanung flexibler zu gestalten.
Der Begriff bezieht sich auf Verträge nach § 14 TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) in Deutschland.
In Deutschland sind befristete Arbeitsverträge nach § 14 TzBfG nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, z.B. mit sachlichem Grund oder ohne Grund für maximal zwei Jahre.
Immer explizit auf die Befristung hinweisen, da dies rechtliche Konsequenzen hat.
Das Wort 'befristet' stammt von 'Frist' (Zeitraum, Termin) ab, kombiniert mit dem Präfix 'be-' (hier zur Bildung des Partizips II). 'Arbeitsvertrag' setzt sich aus 'Arbeit' und 'Vertrag' zusammen. 'Anbieten' bedeutet hier 'zur Annahme vorschlagen'.
Wird häufig in Personalabteilungen oder bei Vertragsverhandlungen verwendet. Der Begriff impliziert oft Unsicherheit über die Zukunft des Arbeitsverhältnisses.