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Sie hat den Teilzeitjob angenommen, um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen.
Sie hat das Angebot für eine Teilzeitstelle akzeptiert, um flexibler zu sein.
eine angebotene Teilzeitstelle offiziell akzeptieren und beginnen
Er hat den Teilzeitjob angenommen, weil er neben dem Studium arbeiten möchte.
Er hat das Angebot für eine Teilzeitstelle angenommen, um sein Studium zu finanzieren.
Die Firma hat ihr einen Teilzeitjob angeboten, und sie hat ihn angenommen.
Die Firma hat ihr eine Teilzeitstelle unterbreitet, und sie hat zugesagt.
Der Ausdruck betont den formellen Akt der Annahme eines Arbeitsverhältnisses mit reduzierter Stundenzahl. Oft im Zusammenhang mit Vertragsunterzeichnung oder mündlicher Zusage verwendet.
Der Ausdruck 'Teilzeitjob annehmen' wird oft in Bewerbungsgesprächen oder bei Vertragsverhandlungen verwendet. Achte darauf, ob der Kontext formell (z. B. 'Sie haben den Teilzeitjob angenommen') oder informell (z. B. 'Er hat den Job angenommen') ist.
Der Begriff 'Teilzeit' bezieht sich auf eine Arbeitszeit, die unter der regulären Vollzeit liegt (meist unter 35 Stunden pro Woche). Verwechsle ihn nicht mit 'Minijob' (geringfügige Beschäftigung) oder 'Nebentätigkeit'.
Das Wort 'Teilzeitjob' setzt sich aus 'Teilzeit' (seit dem 20. Jh. bezeugt, Bedeutung 'reduzierte Arbeitszeit') und 'Job' (englischer Lehnwort aus dem frühen 20. Jh., ursprünglich umgangssprachlich für 'Arbeit') zusammen. 'Annehmen' stammt vom althochdeutschen 'neman' (nehmen) und entwickelte sich über mittelhochdeutsch 'nemen' zur heutigen Bedeutung 'akzeptieren'.
Der Ausdruck wird meist in formellen oder beruflichen Kontexten verwendet, z. B. bei Vertragsverhandlungen oder Bewerbungsgesprächen. Im mündlichen Sprachgebrauch ist auch die Kurzform 'den Job annehmen' möglich, wenn der Kontext klar ist. Wichtig: 'Teilzeitjob annehmen' bezieht sich immer auf die Annahme eines konkreten Stellenangebots, nicht auf die allgemeine Entscheidung, in Teilzeit zu arbeiten.