Looking up...
After the initial offer, the buyer decided to make a counteroffer.
Nach dem ersten Angebot beschloss der Käufer, ein Gegenangebot zu machen.
ein Gegenangebot unterbreiten, um eine zuvor abgegebene Offerte zu verbessern oder anzupassen
The seller rejected the first offer and asked the buyer to make a counteroffer.
Der Verkäufer lehnte das erste Angebot ab und forderte den Käufer auf, ein Gegenangebot zu unterbreiten.
In real estate negotiations, it's common to make a counteroffer after receiving an initial bid.
Bei Immobilienverhandlungen ist es üblich, nach Erhalt eines ersten Gebots ein Gegenangebot zu machen.
Wird häufig in Vertragsverhandlungen, Immobiliengeschäften oder Arbeitsverträgen verwendet. Kann sowohl schriftlich als auch mündlich erfolgen.
Im Deutschen wird 'make a counteroffer' meist mit 'ein Gegenangebot machen' oder 'ein Gegenangebot unterbreiten' übersetzt. Die Präposition 'auf' kann verwendet werden, wenn das ursprüngliche Angebot erwähnt wird: 'ein Gegenangebot auf das erste Angebot machen'.
Ein Gegenangebot sollte klar die gewünschten Änderungen zum ursprünglichen Angebot enthalten, z.B. Preis, Lieferbedingungen oder Zahlungsmodalitäten. Formulieren Sie es höflich und professionell, um die Verhandlungsbasis zu wahren.
Das Verb 'make' stammt aus dem Altenglischen 'macian' (herstellen, tun). 'Counteroffer' setzt sich aus 'counter-' (französisch 'contre-' = gegen) und 'offer' (Angebot) zusammen. Die Phrase entstand im 19. Jahrhundert im Kontext von Vertragsverhandlungen.
Im Deutschen wird 'Gegenangebot' oft mit 'ein Gegenangebot machen' oder 'ein Gegenangebot unterbreiten' übersetzt. Die Verwendung ist in formellen Kontexten üblich, z.B. bei Kaufverträgen, Arbeitsverträgen oder Mietverträgen. Im Englischen ist die Phrase neutral, während im Deutschen 'Gegenangebot' leicht formeller klingt.