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Nach zwei Jahren als befristete Mitarbeiterin wurde ihr eine unbefristete Position angeboten.
Nach zwei Jahren als temporäre Angestellte erhielt sie ein festes Arbeitsverhältnis.
Arbeitsstelle ohne festgelegtes Enddatum, die auf unbestimmte Zeit gültig ist
Die Firma bietet unbefristete Positionen mit Sozialleistungen an.
Das Unternehmen stellt fest an und bietet Zusatzleistungen an.
Sein Vertrag wurde nach der Probezeit in eine unbefristete Position umgewandelt.
Nach der Probezeit erhielt er eine Festanstellung.
Im deutschen Arbeitsrecht ist eine unbefristete Position der Standard nach erfolgreicher Probezeit, sofern keine sachlichen Gründe für eine Befristung vorliegen.
Stelle mit dauerhafter Beschäftigungsgarantie
Gemäß §14 Teilzeit- und Befristungsgesetz ist eine sachgrundlose Befristung nach zwei Jahren unzulässig.
Nach zwei Jahren darf ein Arbeitsvertrag ohne sachlichen Grund nicht mehr befristet werden.
Rechtlich gesehen ist eine unbefristete Position der Regelfall, während befristete Verträge Ausnahmefälle darstellen.
Achte bei einer unbefristeten Position auf Klauseln wie Probezeit, Kündigungsfristen oder Wettbewerbsverbote. Diese können trotz Unbefristetheit Einschränkungen enthalten.
Eine unbefristete Position schützt nicht vor betriebsbedingten Kündigungen. Der Kündigungsschutz gilt erst nach erfolgreicher Probezeit (meist 6 Monate).
Zusammengesetzt aus 'un-' (Negationspräfix, lateinisch 'in-') + 'befristet' (Partizip II von 'befristen', mhd. 'fristen' = Zeit festsetzen) + 'Position' (von lateinisch 'positio' = Stellung). Der Begriff entstand mit der Verbreitung von Arbeitsverträgen im 19. Jahrhundert und wurde im 20. Jahrhundert durch das deutsche Arbeitsrecht geprägt.
Der Begriff wird ausschließlich im beruflichen Kontext verwendet. Im Gegensatz zu 'Festanstellung' betont 'unbefristete Position' die rechtliche Unbefristetheit des Vertragsverhältnisses. In Stellenausschreibungen wird oft 'unbefristet' hervorgehoben, um die Sicherheit der Stelle zu betonen.