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It took me a while to get used to the noise of the city.
Es dauerte eine Weile, bis ich mich an den Lärm der Stadt gewöhnt hatte.
sich an eine neue Situation, Umgebung oder Gewohnheit gewöhnen, sodass sie nicht mehr fremd oder unangenehm wirkt
She quickly got used to working night shifts.
Sie gewöhnte sich schnell an Nachtschichten.
You’ll get used to the cold weather after a few weeks.
Nach ein paar Wochen wirst du dich an das kalte Wetter gewöhnen.
Wird oft mit 'to' + Gerundium oder Nomen verwendet. Betont den Prozess des Gewöhnens.
'Get used to' beschreibt den Prozess des Gewöhnens (z. B. 'I'm getting used to the noise'), während 'be used to' den Zustand beschreibt (z. B. 'I'm used to the noise').
Nach 'get used to' folgt immer ein Nomen oder ein Gerundium (z. B. 'get used to the cold' oder 'get used to driving in snow').
Die Phrase 'get used to' stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und kombiniert das Verb 'get' (erlangen, werden) mit 'used' (von 'use' = Gebrauch) und der Präposition 'to'. Ursprünglich hatte 'used to' die Bedeutung 'gewohnt sein', später entwickelte sich daraus die umgangssprachliche Konstruktion mit 'get' für den Prozess des Gewöhnens.
1. 'Get used to' betont den Prozess des Gewöhnens, nicht den Zustand. Für den Zustand verwendet man 'be used to'. 2. Nach 'get used to' folgt entweder ein Nomen (z. B. 'the noise') oder ein Gerundium (z. B. 'living alone'). 3. Im Deutschen wird oft 'sich gewöhnen an' oder 'sich an etwas gewöhnen' verwendet.