Looking up...
etwas Ungewisses oder Wichtiges herbeisehnen oder sich Glück wünschen, indem man symbolisch die Finger kreuzt (oft Daumen in die Handfläche gedrückt)
We're crossing our fingers that the deal goes through.
Wir drücken die Daumen, dass der Deal zustande kommt.
Cross your fingers for good weather on our wedding day!
Drück mir die Daumen für gutes Wetter an unserem Hochzeitstag!
Wird oft verwendet, um Hoffnung oder den Wunsch nach einem positiven Ausgang auszudrücken. Der Ursprung liegt im Aberglauben, dass das Kreuzen der Finger böse Geister abwehrt.
Verwende die Redewendung, wenn du jemandem Glück wünschst oder Hoffnung auf einen positiven Ausgang ausdrücken möchtest. Beispiel: 'Ich drücke dir die Daumen für dein Vorstellungsgespräch!'
Die Redewendung bedeutet nicht, dass man tatsächlich die Finger kreuzen muss – es ist eine symbolische Geste. In der gesprochenen Sprache reicht oft der Satz allein.
In Deutschland ist die Redewendung 'die Daumen drücken' (wörtlich: Daumen in die Handfläche drücken) die gängige Entsprechung. In anderen englischsprachigen Ländern wird manchmal auch 'fingers crossed' gesagt.
Die Redewendung stammt aus dem Aberglauben, dass das Kreuzen der Finger böse Geister abwehrt oder Glück bringt. Der Daumen wird dabei oft in die Handfläche gedrückt, um eine Art 'Schutzsymbol' zu bilden. Die Praxis ist seit dem 17. Jahrhundert in Europa dokumentiert.
Die Redewendung wird meist in informellen oder freundschaftlichen Kontexten verwendet. Sie kann sowohl aktiv (man selbst drückt die Daumen) als auch passiv (man bittet andere, es zu tun) eingesetzt werden. In formellen Situationen ist sie weniger geeignet.