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sich in einem anhaltenden, oft erbitterten Konflikt befinden, bei dem keine Einigung möglich scheint
The management and the union are at loggerheads over working hours.
Die Geschäftsführung und die Gewerkschaft liegen sich wegen der Arbeitszeiten in den Haaren.
The neighbors have been at loggerheads since the fence was built.
Die Nachbarn streiten sich seit dem Bau des Zauns unerbittlich.
Wird oft verwendet, um Konflikte zwischen Personen, Gruppen oder Organisationen zu beschreiben, die sich hartnäckig und ohne Kompromissbereitschaft gegenüberstehen.
Die Redewendung betont die Unversöhnlichkeit des Konflikts. Sie ist stärker als 'sich streiten' und deutet darauf hin, dass keine Seite nachgeben will. Verwende sie daher nur für ernsthafte, langanhaltende Auseinandersetzungen.
Die wörtliche Übersetzung 'bei den Loggerköpfen sein' ergibt im Deutschen keinen Sinn. Die idiomatische Entsprechung ist 'im Streit liegen' oder 'sich in den Haaren liegen'.
Die Redewendung stammt aus dem 17. Jahrhundert und bezieht sich ursprünglich auf das 'Loggerhead' – eine Art schwerer Eisenstab, der früher an Schiffen befestigt war, um Seile zu erhitzen oder zu biegen. Die Vorstellung ist, dass zwei Parteien wie diese Eisenstäbe 'verhakt' sind und sich nicht lösen können, was den unauflösbaren Konflikt symbolisiert.
Die Redewendung wird meist in formellen oder halbformellen Kontexten verwendet, z.B. in Nachrichten, politischen Diskussionen oder geschäftlichen Verhandlungen. Sie impliziert eine gewisse Hartnäckigkeit und Unversöhnlichkeit des Konflikts.