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Der Bericht analysiert nur die finanziellen Aspekte, aber nicht die sozialen Folgen – er analysiert also unvollständig.
Die Analyse berücksichtigt nicht alle relevanten Faktoren und ist daher unvollständig.
etwas nur teilweise oder oberflächlich untersuchen, ohne alle Aspekte zu berücksichtigen
Die Studie analysiert unvollständig die Ursachen des Klimawandels, da sie nur wirtschaftliche Faktoren einbezieht.
Die Analyse berücksichtigt nicht alle relevanten Faktoren und ist daher unvollständig.
Sein Gutachten analysiert unvollständig die Vertragsbedingungen, weil wichtige Klauseln fehlen.
Die Analyse ist lückenhaft und berücksichtigt nicht alle notwendigen Details.
Der Ausdruck betont die Unvollständigkeit einer Analyse, ohne dass dies zwangsläufig beabsichtigt sein muss. Oft wird damit Kritik an der Methode oder dem Umfang der Untersuchung ausgedrückt.
Verwende 'unvollständig analysieren', wenn du betonen möchtest, dass eine Untersuchung nicht alle notwendigen Aspekte berücksichtigt. Achte darauf, ob die Unvollständigkeit beabsichtigt oder ein Mangel ist.
Der Ausdruck eignet sich, um methodische Schwächen oder bewusste Auslassungen in einer Analyse zu benennen. Er ist neutraler als direkte Kritik wie 'schlecht analysieren'.
Die Zusammensetzung aus 'un-' (Verneinungspartikel) + 'vollständig' (von 'voll' und 'Ständigkeit', althochdeutsch 'stantheit' = Zustand) + 'analysieren' (von griech. 'analyein' = auflösen, zerlegen). Der Ausdruck entstand durch die Kombination der Präfixverneinung mit dem Adjektiv und dem Verb im Deutschen.
Der Ausdruck wird häufig in akademischen, technischen oder analytischen Kontexten verwendet, um auf die Begrenztheit einer Untersuchung hinzuweisen. Er kann sowohl sachlich als auch kritisch gemeint sein.