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Sie arbeitet in festem Arbeitsverhältnis bei einer großen Firma.
Sie hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag und ist fest angestellt.
Ein Beschäftigungsverhältnis, das auf unbestimmte Zeit angelegt ist und nicht befristet wird.
Nach zwei Jahren Probezeit wurde sie in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.
Nach der Probezeit erhielt sie einen unbefristeten Vertrag.
In festem Arbeitsverhältnis zu stehen, bietet mehr Sicherheit als ein befristeter Vertrag.
Ein unbefristeter Vertrag gibt mehr Jobstabilität.
Der Begriff wird häufig in Arbeitsverträgen und Personalakten verwendet. Er steht im Gegensatz zu 'befristetem Arbeitsverhältnis'.
Achte auf die Formulierung 'in festem Arbeitsverhältnis' – sie bedeutet immer unbefristet. 'Befristet' oder 'auf Zeit' sind die Gegenbegriffe.
Ein 'festes Arbeitsverhältnis' bietet mehr Kündigungsschutz als ein befristeter Vertrag. Prüfe immer die Vertragslaufzeit.
Die Phrase setzt sich zusammen aus 'fest' (von althochdeutsch 'fest' = fest, stabil) und 'Arbeitsverhältnis' (Zusammensetzung aus 'Arbeit' und 'Verhältnis'). 'Arbeitsverhältnis' selbst ist ein juristischer Begriff, der seit dem 19. Jahrhundert in diesem Kontext verwendet wird.
Der Begriff wird vor allem in offiziellen Dokumenten und Verträgen verwendet. Im mündlichen Sprachgebrauch sagt man oft 'unbefristet angestellt' oder 'fest angestellt'.