Looking up...
Die gelobte Kritik des Buches hob besonders die klare Sprache und die tiefgründige Handlung hervor.
Die Kritik an dem Buch war positiv und betonte dessen sprachliche und inhaltliche Qualität.
Kritik, die durch lobende Worte oder positive Aspekte geprägt ist, ohne jedoch die kritische Auseinandersetzung vollständig zu vernachlässigen.
Die gelobte Kritik des Films in der Zeitung lobte vor allem die herausragende Schauspielleistung der Hauptdarstellerin.
Die Kritik an dem Film war überwiegend positiv und hob die schauspielerische Leistung hervor.
In der gelobten Kritik des Restaurants wurde die kreative Küche und der exzellente Service besonders hervorgehoben.
Die Bewertung des Restaurants war positiv und betonte die kulinarische Kreativität und den Service.
Der Begriff setzt sich aus 'gelobt' (Partizip II von 'loben') und 'Kritik' zusammen. Er beschreibt eine Kritik, die zwar kritisch ist, aber gleichzeitig positive Aspekte betont oder sogar lobend formuliert ist. Häufig in Bewertungen von Kunst, Literatur oder Produkten verwendet.
Der Begriff 'gelobte Kritik' eignet sich besonders für Rezensionen oder Analysen, in denen sowohl kritische als auch positive Aspekte angesprochen werden sollen. Er signalisiert dem Leser, dass die Kritik zwar nicht unkritisch ist, aber dennoch wertschätzend formuliert wird.
Bei einer 'gelobten Kritik' sollte die positive Würdigung klar erkennbar sein, auch wenn kritische Punkte angesprochen werden. Beispiel: 'Der Roman besticht durch seine klare Sprache, auch wenn die Handlung an einigen Stellen etwas vorhersehbar wirkt.'
Das Wort 'gelobt' stammt vom althochdeutschen 'lobōn' (loben) ab und ist verwandt mit dem englischen 'to laud'. 'Kritik' leitet sich vom griechischen 'kritikē (technē)' (Kunst der Beurteilung) ab. Die Kombination 'gelobte Kritik' entstand im Deutschen als spezifische Formulierung für eine Kritik, die sowohl kritisch als auch wertschätzend ist.
Der Begriff wird häufig in Bewertungen, Rezensionen oder Analysen verwendet, um auszudrücken, dass eine Kritik zwar nicht unkritisch ist, aber dennoch positive Aspekte hervorhebt. Er ist typisch für den deutschen Sprachraum und wird oft in journalistischen oder akademischen Kontexten verwendet.