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Die Regierung will die Sozialhilfe reformieren, um die Kosten zu senken.
Die Regierung plant Änderungen am System der staatlichen Sozialhilfe, um die Ausgaben zu reduzieren.
das System der staatlichen finanziellen Unterstützung für Bedürftige grundlegend umgestalten
Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, die Sozialhilfe zu reformieren und an neue gesellschaftliche Herausforderungen anzupassen.
Im Koalitionsvertrag steht die Planung von Änderungen am Sozialhilfesystem, um es an aktuelle soziale Probleme anzupassen.
Bezieht sich auf politische Maßnahmen zur Umstrukturierung von Sozialleistungen wie Bürgergeld oder Grundsicherung.
Achte auf die politische Ausrichtung der Reform: Linke Parteien fordern oft höhere Leistungen, konservative Kräfte betonen Arbeitsanreize. Die Debatte dreht sich meist um Kosten, Bürokratieabbau und Armutsbekämpfung.
Nach 'reformieren' folgt kein Artikel: 'die Sozialhilfe reformieren' (nicht 'die Sozialhilfe reformieren').
Zusammensetzung aus 'Sozialhilfe' (seit 1961 im deutschen Recht verankert, von 'sozial' = gemeinschaftsbezogen und 'Hilfe' = Unterstützung) und 'reformieren' (von lateinisch 'reformare' = umgestalten). Der Begriff entstand im Kontext der Wohlfahrtsstaatsdebatten der 1990er-Jahre.
Wird häufig in politischen Debatten verwendet. Die Reform kann sowohl Kürzungen als auch Ausweitungen der Leistungen umfassen. Oft mit kontroversen Diskussionen über Armutsbekämpfung verbunden.