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Die Regierung will die Beibehaltung des Status quo verhindern, um Reformen durchzusetzen.
Die Regierung möchte die aktuelle Situation nicht unverändert lassen, sondern Veränderungen herbeiführen.
Verhinderung, dass eine bestehende Situation oder ein aktueller Zustand unverändert bleibt
Der Antrag zielt darauf ab, die Beibehaltung des Status quo zu verhindern und eine Reform der Steuergesetze zu ermöglichen.
Der Antrag soll verhindern, dass die Steuergesetze unverändert bleiben, um neue Regelungen zu ermöglichen.
In der Unternehmensstrategie wird betont, dass die Beibehaltung des Status quo verhindert werden muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Strategie sieht vor, dass der aktuelle Zustand nicht beibehalten werden darf, um im Wettbewerb zu bestehen.
Der Begriff wird häufig in politischen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Kontexten verwendet, um den Widerstand gegen eine unveränderte Fortführung einer bestehenden Situation zu beschreiben.
Verhinderung, dass eine Situation oder ein Zustand ohne Veränderungen bleibt
Die Opposition fordert, die Beibehaltung des Status quo zu verhindern, um soziale Ungleichheit zu bekämpfen.
Die Opposition möchte, dass die bestehende soziale Ungleichheit nicht unverändert bleibt, sondern angepasst wird.
Im politischen Kontext betont der Ausdruck oft den Wunsch nach Veränderung oder Reformen.
Der Ausdruck eignet sich gut, um politische Gegner zu kritisieren, die keine Veränderungen zulassen möchten. Beispiel: 'Die Regierung will die Beibehaltung des Status quo verhindern, während die Opposition für Stillstand steht.'
Dieser Ausdruck ist sehr formell und wird selten in der Alltagssprache verwendet. Er passt besser in schriftliche Texte oder offizielle Reden.
Der Ausdruck impliziert immer, dass jemand aktiv gegen eine unveränderte Fortführung einer Situation vorgeht – nicht nur passiv Veränderungen wünscht.
Der Ausdruck setzt sich aus den lateinischen Bestandteilen 'status quo' (der bestehende Zustand) und dem deutschen Verb 'beibehalten' (etwas unverändert lassen) sowie 'verhindern' (etwas unterbinden) zusammen. 'Status quo' stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde zunächst in der Diplomatie verwendet, um den aktuellen politischen Zustand zu beschreiben.
Der Begriff wird vor allem in formellen Kontexten verwendet, z.B. in politischen Debatten, Unternehmensstrategien oder juristischen Diskussionen. Er impliziert oft einen aktiven Widerstand gegen eine unveränderte Fortführung einer Situation und wird häufig mit Reformen oder Veränderungen in Verbindung gebracht.