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In vielen Fabriken weltweit herrschen ausbeuterische Arbeitsbedingungen.
In vielen Fabriken weltweit werden Arbeiter:innen ausgebeutet und erhalten unangemessene Löhne.
Arbeitsbedingungen, bei denen Arbeitnehmer:innen systematisch ausgebeutet werden, z.B. durch extrem niedrige Löhne, überlange Arbeitszeiten oder fehlende Arbeitsschutzmaßnahmen.
Die Gewerkschaft kämpft gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.
Die Gewerkschaft setzt sich für faire Löhne und sichere Arbeitsplätze ein.
Unternehmen, die ausbeuterische Arbeitsbedingungen dulden, verstoßen gegen internationale Arbeitsstandards.
Unternehmen, die Ausbeutung zulassen, verletzen Menschenrechte und Arbeitsgesetze.
Der Begriff wird oft im Kontext von Globalisierung und Sweatshops verwendet.
Achte auf Wörter wie 'Sklaverei', 'Billiglohnländer' oder 'Menschenrechte' in der Nähe des Begriffs. Sie deuten darauf hin, dass 'ausbeuterische Arbeitsbedingungen' gemeint sind.
Der Begriff impliziert nicht nur einzelne Missstände, sondern eine systematische, oft strukturelle Ausbeutung von Arbeitskräften.
Zusammengesetzt aus 'ausbeuterisch' (abgeleitet von 'ausbeuten' = jemanden ausnutzen, um eigenen Vorteil zu erlangen) und 'Arbeitsbedingungen' (Bedingungen, unter denen Arbeit verrichtet wird). Der Begriff entstand im Kontext der Industrialisierung und wurde später im sozialen und rechtlichen Diskurs verankert.
Der Ausdruck ist negativ konnotiert und wird vor allem in kritischen Kontexten verwendet, z.B. bei der Diskussion über Kinderarbeit, moderne Sklaverei oder die Auslagerung von Produktion in Billiglohnländer. Er kann sowohl auf individuelle Fälle als auch auf systematische Probleme verweisen.