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Der Arbeitgeber möchte den Probezeitvertrag um weitere drei Monate verlängern.
Der Arbeitgeber beabsichtigt, die Probezeit über den ursprünglichen Zeitraum hinaus zu verlängern.
Die Verlängerung eines befristeten Arbeitsvertrags während der Probezeit durch den Arbeitgeber oder Arbeitnehmer.
Nach Ablauf der ersten sechs Monate der Probezeit kann der Vertrag um maximal weitere sechs Monate verlängert werden.
Die Probezeit darf insgesamt maximal zwölf Monate betragen.
Der Arbeitnehmer hat das Recht, die Verlängerung des Probezeitvertrags abzulehnen.
Eine Zustimmung zur Verlängerung ist nicht zwingend erforderlich.
Die Verlängerung muss schriftlich erfolgen und darf die gesetzliche Höchstdauer der Probezeit nicht überschreiten.
Die Probezeit darf maximal sechs Monate betragen (§ 622 BGB). Eine Verlängerung ist nur möglich, wenn dies im Vertrag vereinbart wurde oder der Arbeitnehmer zustimmt. Die Verlängerung muss schriftlich erfolgen.
Eine Verlängerung des Probezeitvertrags muss immer schriftlich dokumentiert werden, um rechtliche Gültigkeit zu haben.
Die gesamte Probezeit inklusive Verlängerung darf sechs Monate nicht überschreiten, es sei denn, es handelt sich um eine besondere Branche mit abweichenden Regelungen.
Zusammensetzung aus 'Probezeit' (Frist zur Erprobung) und 'Vertrag' (rechtliche Vereinbarung) mit dem Verb 'verlängern' (zeitlich ausdehnen). 'Probezeit' leitet sich von 'Probe' (Test, Versuch) ab, das wiederum auf das lateinische 'probare' (prüfen) zurückgeht.
Diese Phrase wird ausschließlich im arbeitsrechtlichen Kontext verwendet. Die Probezeit ist in Deutschland gemäß § 622 BGB auf maximal sechs Monate begrenzt, eine Verlängerung ist nur in Ausnahmefällen und mit Zustimmung des Arbeitnehmers möglich.