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Er hat sein Arbeitsverhältnis gekündigt, weil er einen besseren Job gefunden hat.
Er hat seinen Arbeitsvertrag aufgelöst, um eine neue Stelle anzutreten.
Ein Arbeitsverhältnis offiziell durch Kündigung beenden, insbesondere durch eine der Vertragsparteien.
Der Arbeitgeber kann das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der Kündigungsfrist kündigen.
Der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältnis nur unter Berücksichtigung der gesetzlichen Fristen beenden.
Sie hat fristlos gekündigt, weil sie gemobbt wurde.
Sie hat sofort das Arbeitsverhältnis beendet, da sie Opfer von Mobbing war.
Das Arbeitsverhältnis kann sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer gekündigt werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen und die gesetzlichen oder vertraglichen Fristen einhalten.
Eine Kündigung muss in Deutschland schriftlich erfolgen (§ 623 BGB). Mündliche oder elektronische Kündigungen (z.B. per E-Mail) sind unwirksam. Achte darauf, dass die Kündigung den Namen des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers, das Datum und die Unterschrift enthält.
Die Kündigungsfrist hängt von der Dauer der Betriebszugehörigkeit ab. In den ersten zwei Jahren beträgt sie vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. Danach verlängert sie sich je nach Betriebszugehörigkeit.
Das Wort 'Arbeitsverhältnis' setzt sich aus 'Arbeit' (von althochdeutsch 'arabeit', 'Mühsal') und 'Verhältnis' (von 'verhalten', 'Beziehung') zusammen. 'Kündigen' stammt vom althochdeutschen 'kundigen' ('bekannt machen') und entwickelte sich zur Bedeutung 'offiziell erklären, dass ein Vertrag endet'.
Die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist ein rechtlich bindender Akt und unterliegt in Deutschland dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG). Eine ungerechtfertigte Kündigung kann angefochten werden. In der Umgangssprache wird oft verkürzt 'kündigen' verwendet, z.B. 'Ich kündige!' statt 'Ich kündige mein Arbeitsverhältnis.'