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Der Antragsteller muss seine Ablehnung des Vertrags schriftlich begründen.
Der Antragsteller muss erklären, warum er den Vertrag ablehnt, und dies schriftlich darlegen.
einen ablehnenden Bescheid oder eine negative Entscheidung mit Argumenten oder Erklärungen untermauern
Die Behörde muss die Ablehnung des Antrags mit rechtlichen Gründen begründen.
Die Behörde muss erklären, warum der Antrag abgelehnt wurde, und dies auf Gesetze oder Vorschriften stützen.
Er hat seine Ablehnung des Projekts nicht ausreichend begründet.
Er hat nicht erklärt, warum er das Projekt ablehnt oder welche Gründe dagegen sprechen.
Wird häufig in behördlichen, rechtlichen oder geschäftlichen Kontexten verwendet, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu schaffen.
Im formellen Kontext (z. B. Behörden, Verträge) ist 'Ablehnung begründen' die korrekte Formulierung. Im informellen Gespräch reicht oft 'begründen' (z. B. 'Warum hast du das abgelehnt?').
Eine Begründung sollte klar, logisch und nachvollziehbar sein. Beginne mit der Nennung der Entscheidung (Ablehnung), gefolgt von den Gründen (z. B. 'wegen fehlender Unterlagen', 'aufgrund rechtlicher Bedenken').
Das Wort 'Ablehnung' stammt vom Verb 'ablehnen' (ab- + lehnen), das eine Zurückweisung oder Verweigerung ausdrückt. 'Begründen' setzt sich aus 'Be-' (verstärkend) und 'Grund' (Basis, Ursache) zusammen. Die Kombination betont die Notwendigkeit, eine Entscheidung durch logische oder rechtliche Argumente zu stützen.
Dieser Ausdruck wird vor allem in formellen Kontexten verwendet, z. B. in Behörden, Gerichten oder Unternehmen. Im mündlichen Sprachgebrauch ist die Formulierung seltener, hier wird oft 'begründen' allein verwendet (z. B. 'Kannst du deine Ablehnung begründen?').