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At no time did she admit to being wrong.
Zu keinem Zeitpunkt gab sie zu, unrecht zu haben.
niemals; unter keinen Umständen
At no time should you leave the door unlocked.
Unter keinen Umständen solltest du die Tür unverschlossen lassen.
She was at no time involved in the decision-making process.
Sie war zu keinem Zeitpunkt in den Entscheidungsprozess eingebunden.
Wird in formellen oder schriftlichen Kontexten verwendet, um absolute Verneinung oder Verbot auszudrücken. Betont die Unmöglichkeit einer Handlung oder eines Zustands.
Die Phrase 'at no time' klingt formeller als 'never'. Verwende sie in offiziellen Texten, Verträgen oder wenn du eine besonders starke Verneinung ausdrücken möchtest. Im informellen Kontext ist 'never' natürlicher.
Wenn 'at no time' am Satzanfang steht, muss das Hilfsverb (z.B. 'did', 'should') vor das Subjekt gestellt werden, um die formelle Struktur zu wahren: 'At no time did she...' (Nicht: 'At no time she did...').
Die Phrase setzt sich aus den englischen Wörtern 'at' (an/zu) und 'no time' (keine Zeit) zusammen. Historisch gesehen wird 'at no time' seit dem 17. Jahrhundert verwendet, um eine absolute Verneinung oder ein Verbot auszudrücken. Die Struktur folgt dem Muster 'at no [noun]', das in englischen Rechtstexten und formellen Dokumenten verbreitet ist.
Die Phrase wird oft in negativen Sätzen verwendet und kann durch Inversion (Umstellung des Hilfsverbs vor das Subjekt) verstärkt werden, z.B. 'At no time did she...'. Sie ist typisch für formelle oder juristische Texte, aber auch in Alltagssprache möglich, wenn eine starke Betonung gewünscht ist.