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The jury found the defendant guilty beyond a reasonable doubt.
Die Geschworenen befanden den Angeklagten ohne jeden vernünftigen Zweifel für schuldig.
Eine rechtliche Beweisführung, die so überzeugend ist, dass keine vernünftigen Zweifel an der Schuld oder Unschuld einer Person bestehen.
The prosecution must prove the defendant's guilt beyond a reasonable doubt to secure a conviction.
Die Staatsanwaltschaft muss die Schuld des Angeklagten ohne jeden vernünftigen Zweifel beweisen, um eine Verurteilung zu erreichen.
The judge instructed the jury that the evidence must be sufficient to eliminate any reasonable doubt.
Der Richter wies die Geschworenen an, dass die Beweise ausreichen müssen, um jeden vernünftigen Zweifel auszuschließen.
Wird im angelsächsischen Rechtssystem verwendet, um den höchsten Standard der Beweisführung zu beschreiben. Im Deutschen gibt es keine exakte Entsprechung, aber die Formulierung wird oft in Übersetzungen oder internationalen Kontexten verwendet.
Im deutschen Rechtssystem entspricht 'beyond a reasonable doubt' am ehesten dem Grundsatz 'in dubio pro reo' (im Zweifel für den Angeklagten). Die Phrase wird oft in Übersetzungen oder internationalen Diskussionen verwendet, ist aber kein fester Bestandteil der deutschen Rechtssprache.
Die Phrase unterstreicht, dass die Beweisführung so stark sein muss, dass vernünftige Zweifel an der Schuld des Angeklagten ausgeschlossen sind. Dies ist ein höherer Standard als in zivilrechtlichen Verfahren, wo oft 'überwiegende Wahrscheinlichkeit' ausreicht.
Der Ausdruck stammt aus dem englischen Common Law und wurde erstmals im 18. Jahrhundert in Gerichtsurteilen verwendet. Die Formulierung betont die Notwendigkeit einer absoluten Überzeugung der Geschworenen, um eine Verurteilung zu rechtfertigen.
Wird ausschließlich in rechtlichen Kontexten verwendet, insbesondere in Strafverfahren. Im Deutschen wird stattdessen oft 'mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit' oder 'ohne vernünftigen Zweifel' verwendet, wobei die Nuancen leicht abweichen können. Die Phrase ist ein zentraler Grundsatz im angelsächsischen Rechtssystem.