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Die offizielle Ernennung einer Person zu einer unbefristeten Festanstellung in einem Unternehmen oder einer Institution.
Der Vertrag sieht vor, dass nach der Probezeit zum Festangestellten ernannt werden kann.
Der Vertrag ermöglicht nach der Probezeit eine Umwandlung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Sie wurde nach drei Jahren zum Festangestellten ernannt und erhielt einen unbefristeten Vertrag.
Nach drei Jahren erhielt sie eine Festanstellung mit unbefristetem Arbeitsvertrag.
Der Ausdruck betont den Übergang von einer befristeten oder temporären Position in eine dauerhafte Beschäftigung. Wird häufig in Arbeitsverträgen oder Stellenausschreibungen verwendet.
Dieser Ausdruck wird häufig in Arbeitsverträgen, Personalgesprächen oder Stellenausschreibungen verwendet. Achte auf die Kombination mit Zeitangaben wie 'nach der Probezeit' oder 'nach zwei Jahren'.
Eine 'Festanstellung' ist das unbefristete Arbeitsverhältnis selbst, während ein 'Festangestellter' die Person bezeichnet, die diese Position innehat. Der Ausdruck 'zum Festangestellten ernannt werden' bezieht sich auf den Prozess der Umwandlung.
Der Ausdruck setzt sich aus den Wörtern 'Festangestellter' (unbefristet beschäftigter Arbeitnehmer) und 'ernannt werden' (offiziell berufen oder bestellt werden) zusammen. 'Fest-' leitet sich von 'fest' im Sinne von 'beständig' oder 'unbefristet' ab, während 'angestellt' die Beschäftigungsform beschreibt. Die Kombination betont den formalen und dauerhaften Charakter der Anstellung.
Der Ausdruck wird vor allem in offiziellen Kontexten wie Arbeitsverträgen, Personalbesprechungen oder Stellenbeschreibungen verwendet. Er ist typisch für den deutschen Sprachraum und spiegelt die Bedeutung von dauerhafter Beschäftigungssicherheit in der deutschen Arbeitskultur wider. In mündlicher Kommunikation wird oft die Kurzform 'fest angestellt werden' bevorzugt.