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Er sollte nicht voreingenommen urteilen, nur weil der Angeklagte eine andere Meinung vertritt.
Man sollte keine vorschnellen Urteile fällen, nur aufgrund persönlicher Vorurteile.
ein Urteil fällen, das von Vorurteilen oder vorgefassten Meinungen beeinflusst ist
Der Richter wurde aufgefordert, nicht voreingenommen zu urteilen, um ein faires Verfahren zu gewährleisten.
Ein neutraler Richter vermeidet es, aufgrund persönlicher Ansichten zu entscheiden.
Medien sollten sachlich berichten und nicht voreingenommen urteilen.
Objektive Berichterstattung erfordert die Abwesenheit von Vorurteilen.
Der Ausdruck betont die Notwendigkeit, Urteile ohne äußere Einflüsse zu fällen. Oft in rechtlichen oder journalistischen Kontexten verwendet.
Achte darauf, dass deine Urteile auf Fakten und nicht auf persönlichen Vorlieben oder Stereotypen basieren. Frage dich: 'Habe ich genug Informationen, um fair zu urteilen?'
In Diskussionen oder Entscheidungsprozessen ist es wichtig, voreingenommenes Urteilen zu vermeiden. Nutze klare Kriterien und vermeide emotionale oder subjektive Einflüsse.
Das Wort 'voreingenommen' setzt sich aus 'vor-' (Präfix für 'vorher') und 'eingenommen' (Partizip II von 'einnehmen', im Sinne von 'beeinflusst sein') zusammen. 'Urteilen' stammt vom althochdeutschen 'urteilan' (entscheiden, urteilen) ab. Die Kombination betont die Beeinflussung eines Urteils durch vorherige Meinungen oder Vorurteile.
Der Ausdruck wird häufig in formellen Kontexten wie Rechtsprechung, Journalismus oder wissenschaftlichen Diskussionen verwendet. Er unterstreicht die Wichtigkeit von Neutralität und Objektivität. Im Alltag kann der Begriff auch verwendet werden, um zu kritisieren, dass jemand ohne ausreichende Informationen ein Urteil fällt.