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Der befristet Beschäftigte hat einen Vertrag bis Ende des Jahres.
Der Arbeitnehmer mit einem zeitlich begrenzten Vertrag arbeitet nur bis zu einem festgelegten Datum.
Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis durch einen Vertrag mit festgelegter Laufzeit begrenzt ist.
Als befristet Beschäftigter erhält man nach Ablauf des Vertrages keine Kündigungsfrist.
Ein Arbeitnehmer mit befristetem Vertrag hat bei Vertragsende keine gesetzliche Kündigungsfrist.
Viele Unternehmen stellen befristet Beschäftigte ein, um Flexibilität zu gewährleisten.
Firmen nutzen befristete Verträge, um ihre Belegschaft anpassungsfähiger zu gestalten.
Der Begriff wird oft in Arbeitsverträgen, Tarifverträgen und gesetzlichen Regelungen verwendet. Er steht im Gegensatz zu 'unbefristet Beschäftigten'.
In Deutschland regelt das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) die Bedingungen für befristete Arbeitsverträge. Achte auf die maximale Dauer und mögliche Verlängerungen.
Lies jeden befristeten Vertrag genau durch! Prüfe die Laufzeit, Verlängerungsoptionen und Kündigungsfristen, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Das Wort setzt sich aus 'befristet' (von 'Frist' = festgelegter Zeitraum) und 'Beschäftigter' (Partizip II von 'beschäftigen') zusammen. Der Begriff entstand im 20. Jahrhundert im Zusammenhang mit der Entwicklung des Arbeitsrechts und der Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen.
Der Begriff wird vor allem in offiziellen Dokumenten, Arbeitsverträgen und rechtlichen Kontexten verwendet. Im mündlichen Sprachgebrauch ist auch die Kurzform 'Befristeter' verbreitet.