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Der Einstellungsvertrag mit Probezeit beginnt am 1. März und dauert sechs Monate.
Der Vertrag regelt die Anstellung mit einer sechsmonatigen Testphase für beide Seiten.
Ein Arbeitsvertrag, der eine vereinbarte Probezeit enthält, in der beide Vertragsparteien das Arbeitsverhältnis ohne Angabe von Gründen beenden können.
Im Einstellungsvertrag mit Probezeit steht, dass die Kündigungsfrist während der Probezeit zwei Wochen beträgt.
Der Vertrag sieht vor, dass in der Probezeit eine kurze Kündigungsfrist von zwei Wochen gilt.
Nach Ablauf der Probezeit wird der Einstellungsvertrag mit Probezeit automatisch in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt.
Nach der Testphase wird der Vertrag ohne weitere Formalitäten zu einem festen Arbeitsverhältnis.
Die Probezeit darf maximal sechs Monate betragen (§ 622 BGB in Deutschland). Sie dient der gegenseitigen Überprüfung der Eignung.
Achte darauf, dass die Probezeitlänge und Kündigungsfristen im Vertrag klar geregelt sind. In Deutschland gilt eine maximale Probezeit von sechs Monaten (§ 622 BGB).
Während der Probezeit gelten kürzere Kündigungsfristen. Nach Ablauf der Probezeit ist eine Kündigung nur noch unter strengen gesetzlichen Bedingungen möglich.
Zusammensetzung aus 'Einstellung' (Anstellung, von 'einstellen' = beschäftigen) und 'Vertrag', kombiniert mit 'Probezeit' (Testphase, von 'Probe' = Versuch). Der Begriff entstand im 20. Jahrhundert im Kontext moderner Arbeitsrechtssysteme.
Der Ausdruck wird ausschließlich in formalen Kontexten verwendet, insbesondere in Arbeitsverträgen und Personalwesen. Die Probezeit ist gesetzlich geregelt und darf in Deutschland maximal sechs Monate betragen.