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Er wurde über eine Zeitarbeitsfirma für drei Monate an ein Industrieunternehmen vermittelt.
Er wurde durch eine Zeitarbeitsfirma für einen befristeten Zeitraum an ein anderes Unternehmen ausgeliehen.
Durch eine Zeitarbeitsfirma an ein anderes Unternehmen ausgeliehen oder vermittelt werden, um dort temporär zu arbeiten.
Viele Fachkräfte werden über Zeitarbeitsfirmen an Unternehmen vermittelt, um kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken.
Zeitarbeitsfirmen helfen Unternehmen, schnell an qualifiziertes Personal zu kommen, ohne feste Verträge abzuschließen.
Der Arbeitnehmer bleibt rechtlich bei der Zeitarbeitsfirma angestellt, obwohl er bei einem anderen Unternehmen arbeitet.
Das Arbeitsverhältnis besteht zwischen Arbeitnehmer und Zeitarbeitsfirma, während die tatsächliche Tätigkeit bei einem Kundenunternehmen erfolgt.
Der Begriff betont den Vermittlungsprozess durch eine externe Firma, nicht eine direkte Einstellung durch das Unternehmen selbst.
In Deutschland regelt das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) die Vermittlung durch Zeitarbeitsfirmen. Achte auf die maximale Überlassungsdauer (in der Regel 18 Monate) und die Gleichbehandlungsgrundsätze.
Bei einer Vermittlung über eine Zeitarbeitsfirma bleibt der Arbeitsvertrag mit der Zeitarbeitsfirma bestehen, während der Einsatzbetrieb nur eine temporäre Weisungsbefugnis hat.
Das Wort 'Zeitarbeitsfirma' setzt sich zusammen aus 'Zeit' (temporär), 'Arbeit' (Beschäftigung) und 'Firma' (Unternehmen). Der Begriff 'vermittelt werden' stammt aus dem Mittelhochdeutschen 'vermitteln' (vermitteln, dazwischenlegen) und bezieht sich auf die Rolle der Firma als Vermittler zwischen Arbeitnehmer und Einsatzbetrieb.
Der Ausdruck wird vor allem im deutschen Arbeitsrecht und in der Personalwirtschaft verwendet. Er impliziert, dass der Arbeitnehmer rechtlich bei der Zeitarbeitsfirma angestellt bleibt, während er praktisch bei einem anderen Unternehmen arbeitet. Die Vermittlung erfolgt meist für einen befristeten Zeitraum.