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Durch eine Zeitarbeitsfirma an einen Arbeitgeber vermittelt werden, um dort vorübergehend oder projektbezogen zu arbeiten.
Viele Fachkräfte werden über Zeitarbeitsfirmen vermittelt, um Engpässe in Unternehmen auszugleichen.
Viele Fachkräfte erhalten über Zeitarbeitsfirmen Arbeitsverträge bei Unternehmen mit Personalmangel.
Das Unternehmen nutzt Zeitarbeitsfirmen, um Mitarbeiter über diese vermittelt zu beschäftigen.
Das Unternehmen beschäftigt Mitarbeiter, die über Zeitarbeitsfirmen vermittelt wurden.
Der Begriff betont den Vermittlungsprozess durch eine Zeitarbeitsfirma, nicht die direkte Einstellung durch den Arbeitgeber.
Zeitarbeit bietet Flexibilität, aber oft weniger Jobssicherheit und Benefits als eine Festanstellung. Achte auf die Vertragsbedingungen bei Vermittlung über eine Zeitarbeitsfirma.
In Deutschland darf eine Zeitarbeitsfirma Arbeitnehmer nur maximal 18 Monate an denselben Betrieb verleihen (§ 1 Abs. 1b AÜG). Danach muss der Arbeitnehmer direkt übernommen oder freigestellt werden.
Kombination aus 'über' (Präposition für Vermittlungswege), 'Zeitarbeitsfirma' (Firma, die Arbeitnehmer vorübergehend an Unternehmen verleiht) und 'vermittelt' (Vermittlungsprozess). 'Zeitarbeit' setzt sich aus 'Zeit' (vorübergehende Dauer) und 'Arbeit' zusammen.
Der Ausdruck wird häufig in Bewerbungsunterlagen oder Arbeitsverträgen verwendet, um den besonderen Einstellungsweg zu betonen. Zeitarbeitsfirmen sind in Deutschland gesetzlich geregelt (§ 1 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz).