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彼は裁判に小判を使ったが、結局無駄だった。
Er warf sein Geld vor Gericht in den Wind, aber am Ende war alles umsonst.
Eine nutzlose oder vergebliche Anstrengung, die keine Ergebnisse bringt, besonders im rechtlichen Kontext.
この訴訟は裁判に小判のようなものだ。
Dieser Prozess ist wie Geld vor Gericht zu werfen – völlig sinnlos.
Die Redewendung spielt auf die historische Praxis an, bei der ein Richter mit einem kleinen Goldmünze (小判) bestochen wurde. Heute wird sie verwendet, um auszudrücken, dass ein großer Aufwand für ein nutzloses Ergebnis getätigt wurde.
Die Redewendung wird meist verwendet, wenn jemand viel Aufwand in etwas investiert, das am Ende keine Früchte trägt – besonders in rechtlichen oder administrativen Angelegenheiten.
Auch wenn die Redewendung von Goldmünzen spricht, geht es nicht um Geld, sondern um die vergebliche Natur der Handlung.
Die Redewendung stammt aus der Edo-Zeit (1603–1868), als kleine Goldmünzen (小判) als Bestechungsgeld an Richter verwendet wurden. Da solche Bestechungen oft nutzlos waren oder keine gerechten Urteile brachten, entwickelte sich die metaphorische Bedeutung für vergebliche Mühe.
Wird oft in informellen Kontexten verwendet, um Enttäuschung über ein nutzloses Ergebnis auszudrücken. Kann auch in juristischen Diskussionen verwendet werden, um die Ineffizienz des Rechtssystems zu kritisieren.