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Der neue Mitarbeiter muss den Probezeitvertrag unterschreiben, bevor er die Stelle antritt.
Der neue Mitarbeiter muss den befristeten Arbeitsvertrag für die Probezeit unterzeichnen, bevor er die Arbeit beginnt.
einen Arbeitsvertrag mit festgelegter Probezeit durch Unterschrift formal bestätigen
Vor Arbeitsbeginn muss der Probezeitvertrag unterschrieben werden, um die Probezeit rechtlich zu regeln.
Die Unterschrift unter den Probezeitvertrag ist notwendig, um die Probezeit vertraglich festzuhalten.
Sie hat den Probezeitvertrag unterschrieben, obwohl sie unsicher war.
Sie hat den befristeten Arbeitsvertrag für die Probezeit unterzeichnet, obwohl sie Zweifel hatte.
Der Begriff wird im deutschen Arbeitsrecht verwendet und bezieht sich auf die gesetzliche oder vertraglich vereinbarte Probezeit von bis zu sechs Monaten.
Die Probezeit dient dazu, dass sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegenseitig kennenlernen können. Während dieser Zeit gilt eine kürzere Kündigungsfrist von zwei Wochen (§ 622 Abs. 1 BGB).
Ohne Unterschrift ist der Probezeitvertrag nicht rechtswirksam. Beide Parteien müssen ihn unterzeichnen.
Die Probezeit darf gesetzlich maximal sechs Monate betragen. Längere Probezeiten sind unwirksam.
Der Begriff setzt sich aus 'Probezeit' (von mittelhochdeutsch 'probe' = Versuch, Prüfung) und 'Vertrag' (von lateinisch 'contractus') zusammen. 'Unterschreiben' stammt von 'unter' und 'schreiben' (mittelhochdeutsch 'schrīben'). Die Kombination beschreibt die formale Handlung, einen Arbeitsvertrag mit Probezeit zu besiegeln.
Dieser Ausdruck wird ausschließlich im Kontext von Arbeitsverträgen verwendet. Die Probezeit beträgt in Deutschland gesetzlich maximal sechs Monate (§ 622 BGB). Die Unterschrift unter den Probezeitvertrag ist für beide Parteien verbindlich, kann aber unter bestimmten Umständen gekündigt werden.