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Nach der Krise erlebte das Unternehmen einen langsamen, aber stetigen Aufstieg.
Das Unternehmen verbesserte sich nach der Krise schrittweise und nachhaltig.
eine Entwicklung, die langsam und ohne plötzliche Veränderungen voranschreitet
Der langsame Aufstieg der Stadt zur Metropolregion dauerte über ein Jahrhundert.
Die Stadt entwickelte sich über mehr als hundert Jahre allmählich zu einer Metropolregion.
Sein langsamer Aufstieg in der Firma war das Ergebnis von harter Arbeit und Geduld.
Sein beruflicher Fortschritt in der Firma beruhte auf Fleiß und Ausdauer.
Betont den Prozesscharakter und die Kontinuität der Entwicklung.
Der Ausdruck 'langsamer Aufstieg' wird oft in positiven Kontexten verwendet, kann aber auch neutral oder leicht kritisch gemeint sein, wenn die Langsamkeit als Problem dargestellt wird.
In zusammengesetzten Nomen wie 'langsamer Aufstieg' steht das Adjektiv 'langsam' immer vor dem Nomen 'Aufstieg'. Die Großschreibung des Nomens ist im Deutschen obligatorisch.
Der Ausdruck wird meist mit dem bestimmten Artikel verwendet: 'der langsame Aufstieg'. In allgemeinen Aussagen kann auch der unbestimmte Artikel stehen: 'ein langsamer Aufstieg'.
Zusammensetzung aus 'langsam' (von althochdeutsch 'lansam' = langsam, bedächtig) und 'Aufstieg' (von 'aufsteigen' = sich nach oben bewegen, sich erhöhen). Beide Begriffe sind seit dem Mittelhochdeutschen belegt und wurden im 19. Jahrhundert zu einer festen Wortverbindung.
Der Ausdruck wird häufig in wirtschaftlichen, sozialen oder persönlichen Kontexten verwendet, um eine Entwicklung zu beschreiben, die ohne Eile oder radikale Veränderungen abläuft. Er kann sowohl positiv als auch neutral konnotiert sein.