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Das Gehalt setzt sich aus einer festen Vergütung plus Bonus zusammen.
Das Grundgehalt wird durch eine zusätzliche Bonuszahlung ergänzt.
Gehaltsmodell mit einem festen Grundbetrag und leistungsabhängiger Zusatzzahlung.
In der Stellenanzeige wurde eine feste Vergütung plus Bonus angeboten.
Die Anzeige versprach ein Grundgehalt mit zusätzlicher leistungsabhängiger Zahlung.
Die Mitarbeiter erhalten eine feste Vergütung plus Bonus, wenn die Ziele erreicht werden.
Das Gehalt besteht aus einem festen Teil und einer Prämie bei Zielerfüllung.
Häufig in Verträgen oder Stellenausschreibungen verwendet, um die Gehaltsstruktur transparent zu machen.
Achte bei Verträgen mit 'fester Vergütung plus Bonus' darauf, wie der Bonus definiert ist: Ist er an messbare Ziele geknüpft? Gibt es eine Obergrenze? Steht der Bonus im Ermessen des Arbeitgebers?
Ein Bonus ist nur dann rechtlich bindend, wenn die Bedingungen für seine Auszahlung klar im Vertrag oder in einer Betriebsvereinbarung geregelt sind.
Die Phrase setzt sich aus den deutschen Wörtern 'fest' (unveränderlich), 'Vergütung' (Entlohnung) und 'Bonus' (zusätzliche Leistung) zusammen. Der Begriff 'Bonus' stammt aus dem Lateinischen ('bonus' = gut) und wurde im 19. Jahrhundert ins Deutsche übernommen.
Wird vor allem in Arbeitsverträgen, Gehaltsverhandlungen und Stellenanzeigen verwendet. Der Bonus kann an individuelle Leistungen, Unternehmensziele oder Marktstandards geknüpft sein. In der Praxis oft als 'Fixum plus Bonus' oder 'Grundgehalt plus Bonus' formuliert.