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Das Stipendium ermöglicht ihr ein Studium im Ausland.
Das Stipendium macht es ihr möglich, im Ausland zu studieren.
etwas möglich machen oder schaffen
Die neue Software ermöglicht eine schnellere Datenverarbeitung.
Die neue Software macht eine schnellere Datenverarbeitung möglich.
Sein Einkommen ermöglicht ihm ein sorgenfreies Leben.
Sein Einkommen schafft die Voraussetzungen für ein sorgenfreies Leben.
Wird oft mit Dativobjekt verwendet (z.B. 'jemandem etwas ermöglichen').
Nach 'ermöglichen' folgt meist ein Dativobjekt (z.B. 'jemandem') und ein Akkusativobjekt (z.B. 'die Reise'). Beispiel: 'Das Geld ermöglicht uns die Reise.'
Nach 'ermöglichen' kann ein Infinitiv mit 'zu' folgen: 'Das Programm ermöglicht es, die Daten schneller zu analysieren.'
Zusammengesetzt aus 'er-' (verstärkendes Präfix) und 'möglich' (von mittelhochdeutsch 'mügelich', althochdeutsch 'mugilīh' = 'möglich'). Erstmals im 16. Jahrhundert belegt.
Das Verb wird oft in formellen oder neutralen Kontexten verwendet. Häufig in Kombination mit abstrakten Begriffen wie 'Chance', 'Zugang', 'Lösung' oder 'Fortschritt'.