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Langfristige, messbare Veränderung der durchschnittlichen klimatischen Bedingungen auf der Erde, insbesondere durch menschliche Aktivitäten wie Treibhausgasemissionen.
Der Klimawandel führt zu häufigeren Extremwetterereignissen.
Wissenschaftler warnen vor den Folgen des Klimawandels für die Biodiversität.
Wird oft im Zusammenhang mit politischen, wissenschaftlichen und ökologischen Diskussionen verwendet.
Sage nicht 'globaler Klimawandel', da 'Klimawandel' bereits einen globalen Bezug impliziert. Dies gilt als stilistische Schwäche im geschriebenen Deutsch.
Im Deutschen werden alle Substantive großgeschrieben. Auch zusammengesetzte Wörter wie 'Klimawandel' folgen dieser Regel, unabhängig von ihrer Länge oder Komplexität.
Zusammengesetzt aus 'Klima' (von griechisch 'klima' = Neigung, hier: Witterungszustand) und 'Wandel' (Veränderung). Der Begriff ist im Deutschen seit dem späten 20. Jahrhundert verbreitet, besonders im Kontext der Umweltforschung.
Das Substantiv 'Klimawandel' wird im wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs häufig verwendet und ist geschlechtsneutral (das Klimawandel). Es steht immer im Singular, da es einen globalen Prozess beschreibt.