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Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen.
Das Unternehmen will bis 2030 keine zusätzlichen Treibhausgase mehr ausstoßen als es kompensiert.
Zustand, bei dem keine Netto-Treibhausgasemissionen entstehen, da Emissionen durch Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden.
Die Stadt verfolgt das Ziel der Klimaneutralität bis 2045.
Die Stadt will bis 2045 keine klimaschädlichen Gase mehr freisetzen als sie durch Aufforstung oder Technologien bindet.
Klimaneutralität wird durch erneuerbare Energien und CO₂-Kompensation erreicht.
Man kombiniert Solarenergie und Windkraft mit Maßnahmen wie Baumpflanzungen, um die Klimabilanz auszugleichen.
Der Begriff umfasst sowohl die Reduktion von Emissionen als auch deren Kompensation durch natürliche oder technische Senken.
Klimaneutralität bedeutet NICHT, dass keine Emissionen entstehen, sondern dass diese durch Kompensation ausgeglichen werden. Achten Sie auf Formulierungen wie 'klimaneutral produziert' oder 'CO₂-kompensiert'.
Verwenden Sie 'Klimaneutralität' nur, wenn tatsächlich ein Ausgleich stattfindet. Für reine Emissionsreduktion ist 'klimafreundlich' oder 'emissionsarm' treffender.
Kombination aus 'Klima' (von griech. *klima* = Neigung, Region) und 'Neutralität' (von lat. *neutralis* = weder für noch gegen). Der Begriff entstand im Kontext der Klimaschutzdebatten der 1990er Jahre und wurde durch internationale Abkommen wie das Kyoto-Protokoll (1997) populär.
Wird häufig in politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kontexten verwendet. Achten Sie auf die Unterscheidung zwischen absoluter Klimaneutralität (keine Emissionen) und relativer Klimaneutralität (Kompensation durch Senken).