Dekarbonisierung

/dekaʁboniˈziːʁʊŋ/
Reduzierung von CO₂-Emissionen

Die Dekarbonisierung der Industrie ist ein zentrales Ziel der Klimapolitik.

Die Reduzierung von CO₂-Emissionen in der Industrie ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel.


technisch

Prozess der Reduzierung oder Eliminierung von Kohlenstoffemissionen, insbesondere CO₂, durch den Einsatz erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und andere nachhaltige Technologien.

Die Dekarbonisierung der Energiewirtschaft erfordert massive Investitionen in erneuerbare Energien.

Die Umstellung der Energieerzeugung auf erneuerbare Quellen wie Wind- und Solarenergie ist notwendig, um die CO₂-Emissionen zu senken.

Bezieht sich oft auf die Reduzierung von Treibhausgasen in Industrie, Verkehr und Energieerzeugung.

Kollokationen

Dekarbonisierung der WirtschaftReduzierung von CO₂-Emissionen in der WirtschaftDekarbonisierung der IndustrieReduzierung von CO₂-Emissionen in der IndustrieDekarbonisierung der EnergiewirtschaftUmstellung auf erneuerbare Energien in der Energieerzeugung

Verwandte Ausdrücke

KlimaneutralitätRedewendung
Zustand, in dem keine Netto-CO₂-Emissionen mehr entstehen
EnergiewendeRedewendung
Umstellung auf erneuerbare Energien

Profi-Tipp

Verwendung im Kontext

Der Begriff wird oft in politischen und wirtschaftlichen Diskussionen über Klimaschutz verwendet.

Goldene Regel

Korrekte Verwendung

Verwenden Sie den Begriff im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen, nicht für allgemeine Umweltmaßnahmen.

Wortursprung

Zusammensetzung aus dem Präfix 'de-' (Entfernung) und 'Karbonisierung' (Kohlenstoffbindung), abgeleitet von 'Kohlenstoff' (Carbon).

Verwendungshinweise

Wird häufig im Kontext von Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energiewende verwendet.

Wortzerlegung

de-
Entfernung
prefix
+
karbon
Kohlenstoff
root
+
-isierung
Prozess oder Handlung
suffix
Deutsches Wörterbuch