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Das Jobcenter muss die Bürgergeld-Bewilligung zurücknehmen, wenn der Empfänger seine Pflichten nicht erfüllt.
Das Amt muss die Zahlungsbewilligung für Sozialleistungen entziehen, wenn der Bezieher seine Auflagen nicht einhält.
die Genehmigung für Bürgergeld-Leistungen offiziell widerrufen oder entziehen
Nach zweimaliger Aufforderung zur Arbeitsplatzsuche wurde die Bürgergeld-Bewilligung zurückgenommen.
Nach zwei Ermahnungen zur Jobsuche wurde die Sozialleistung gestrichen.
Die Behörde kann die Bewilligung zurücknehmen, wenn falsche Angaben gemacht wurden.
Das Amt darf die Leistung stornieren, falls unrichtige Informationen vorlagen.
Wird in der Verwaltungssprache verwendet und bezieht sich auf den Entzug von staatlichen Sozialleistungen nach §44 SGB II (Sozialgesetzbuch Zweites Buch).
Achte auf die Kombination 'zurücknehmen' mit offiziellen Dokumenten wie 'Bewilligung', 'Genehmigung' oder 'Bescheid'. Dies deutet auf einen behördlichen Kontext hin.
Dieser Ausdruck wird NUR in offiziellen Schreiben oder juristischen Texten verwendet. Im privaten Gespräch ist die Formulierung 'Leistungen streichen' oder 'Geld wegnehmen' üblich.
Zusammensetzung aus 'Bürgergeld' (staatliche Sozialleistung für Bürger) und 'Bewilligung' (Genehmigung) mit dem Verb 'zurücknehmen' (widerrufen). Der Begriff ist spezifisch für das deutsche Sozialrechtssystem und entstand mit der Einführung des Bürgergelds 2023 als Nachfolger des Arbeitslosengelds II.
Wird ausschließlich in behördlichen und juristischen Kontexten verwendet. Im Alltag spricht man eher von 'Leistungen streichen' oder 'Sozialgeld entziehen'. Die Formulierung impliziert immer einen formalen Verwaltungsakt.