Arbeitsmarktungleichgewicht
/ˈaʁbaɪ̯t͡sˌmaʁktʊnˌɡlaɪ̯çɡəˈvɪçt/Ein Zustand, bei dem das Angebot an Arbeitskräften nicht dem Bedarf der Arbeitgeber entspricht, was zu Arbeitslosigkeit oder Fachkräftemangel führt.
Durch die Digitalisierung entsteht ein Arbeitsmarktungleichgewicht in bestimmten Branchen.
Die Digitalisierung führt dazu, dass in einigen Branchen mehr Arbeitskräfte benötigt werden als verfügbar sind.
Politiker diskutieren Maßnahmen zur Bekämpfung des Arbeitsmarktungleichgewichts.
Es werden politische Strategien erörtert, um das Missverhältnis zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage zu verringern.
Das Ungleichgewicht kann strukturell (langfristig) oder konjunkturell (kurzfristig) bedingt sein.
Kollokationen
Antonyme
Verwandte Ausdrücke
💡Profi-Tipp
Kontext beachten
Der Begriff wird oft in wirtschaftspolitischen Diskussionen verwendet.
⚡Goldene Regel
Präzision
Verwenden Sie den Begriff nur in fachlichen Zusammenhängen.
📖Wortursprung
Zusammensetzung aus 'Arbeitsmarkt' (Arbeitsmarkt) und 'Ungleichgewicht' (Missverhältnis).
📝Verwendungshinweise
Der Begriff wird in der Wirtschaftswissenschaft und Arbeitsmarktpolitik verwendet.