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Tôi vừa mất việc, lại bị chó cắn áo rách thêm lần nữa!
Ich habe gerade meinen Job verloren und dann wurde ich auch noch von einem Hund gebissen – als ob das Unglück nicht schon reichen würde!
Ein Unglück kommt selten allein – wenn bereits etwas Schlimmes passiert ist, folgt oft noch ein weiteres.
Anh ấy bị thất nghiệp, rồi xe hỏng, chó cắn áo rách nữa.
Er hat seinen Job verloren, dann ist sein Auto kaputtgegangen – und dann hat ihn auch noch ein Hund gebissen. Als ob das Pech nicht schon genug wäre.
Wird oft verwendet, um auszudrücken, dass jemand von einer Pechsträhne verfolgt wird. Kann sowohl scherzhaft als auch ernst gemeint sein.
Diese Phrase spiegelt die vietnamesische Vorstellung wider, dass Unglück oft in Wellen kommt. Sie wird häufig in Gesprächen über persönliche Krisen oder gesellschaftliche Probleme verwendet, um Mitgefühl oder Zustimmung auszudrücken.
Die Phrase wird meist als eigenständiger Satz oder am Satzanfang verwendet. Beispiel: 'Chó cắn áo rách, anh ấy không thể chịu nổi thêm nữa!' (Unglück kommt selten allein – er kann nicht noch mehr ertragen!)
Die Phrase setzt sich aus drei konkreten Bildern zusammen: 'chó' (Hund), 'cắn' (beißen) und 'áo rách' (zerrissenes Hemd). Die Kombination dieser unglücklichen Ereignisse symbolisiert eine Kette von Missgeschicken. Ähnliche Sprichwörter gibt es in vielen Kulturen, z. B. im Deutschen 'Ein Unglück kommt selten allein'.
Die Phrase wird meist in informellen Kontexten verwendet, um eine Serie von Unglücken zu beschreiben. Sie kann sowohl tröstend als auch sarkastisch gemeint sein. In formellen Situationen sollte man stattdessen 'Unglück kommt selten allein' oder 'Eine Pechsträhne haben' verwenden.