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künstlich hergestellter Makromolekülstoff mit hoher Molekülmasse, der durch Polymerisation oder Polykondensation aus Monomeren entsteht
合成高分子は、繊維、プラスチック、ゴムなどの材料に広く利用されています。
Synthetische Polymere werden in Materialien wie Fasern, Kunststoffen und Gummi weit verbreitet eingesetzt.
Der Begriff umfasst Kunststoffe wie Polyethylen, Polypropylen oder Polyester, aber auch synthetische Kautschuke.
durch chemische Synthese erzeugte organische Verbindung mit sich wiederholenden Struktureinheiten
この合成高分子は、耐熱性と耐薬品性に優れています。
Dieses synthetische Polymer zeichnet sich durch hohe Hitzebeständigkeit und Chemikalienresistenz aus.
Gegensatz zu natürlichen Polymeren wie Cellulose oder Proteinen.
Natürliche Polymere wie Cellulose oder Eiweiß sind biologischen Ursprungs, während synthetische Polymere durch chemische Reaktionen aus Erdöl oder anderen Rohstoffen hergestellt werden. Achte auf die Vorsilbe '合成' (künstlich hergestellt) als Hinweis.
Synthetische Polymere werden in fast allen Lebensbereichen eingesetzt: von Verpackungen (Polyethylen) über Kleidung (Polyester) bis hin zu medizinischen Implantaten (PTFE). Die Eigenschaften lassen sich durch die chemische Struktur gezielt steuern.
合成 (gōsei) = Synthese/Kunstherstellung + 高分子 (kōbunshi) = Makromolekül/Polymer. Der Begriff entstand im 20. Jahrhundert mit der Entwicklung der Polymerchemie und bezeichnet künstlich erzeugte große Molekülstrukturen.
Der Begriff wird in der Chemie und Materialwissenschaft verwendet, um künstlich hergestellte Polymere von natürlichen Polymeren (z.B. Cellulose, Proteine) abzugrenzen. Im Alltag wird oft einfach von 'Kunststoff' oder 'Plastik' gesprochen, wobei nicht alle Kunststoffe synthetische Polymere sind (z.B. Celluloid).