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El Niño-Southern Oscillation affects global weather patterns.
Die El Niño-Südliche Oszillation beeinflusst globale Wettermuster.
Ein natürliches Klimaphänomen im Pazifik, das durch periodische Schwankungen der Meerestemperaturen und Luftdrucks gekennzeichnet ist und weltweit Wetterextreme verursachen kann.
Scientists study El Niño-Southern Oscillation to predict extreme weather events.
Wissenschaftler untersuchen die El Niño-Südliche Oszillation, um extreme Wetterereignisse vorherzusagen.
Die Phänomene El Niño und La Niña sind Teil dieses Zyklus.
El Niño tritt etwa alle 2–7 Jahre auf und dauert typischerweise 9–12 Monate.
Verwenden Sie den Begriff nur im meteorologischen Kontext, nicht für andere Klimaphänomene.
Der Begriff setzt sich aus 'El Niño' (spanisch für 'das Christkind') und 'Southern Oscillation' (südliche Schwankung) zusammen, da das Phänomen erstmals während der Weihnachtszeit beobachtet wurde.
Der Begriff wird in der Klimaforschung und Meteorologie verwendet, um die periodischen Schwankungen im Pazifik zu beschreiben.