loyalty
TreueShe showed her loyalty to the company by working there for twenty years.
Sie bewies ihre Treue dem Unternehmen, indem sie zwanzig Jahre lang dort arbeitete.
Die beständige, zuverlässige und oft emotionale Bindung an eine Person, Gruppe, Organisation oder Sache, die Vertrauen und Pflichtbewusstsein voraussetzt.
Customer loyalty programs reward repeat buyers.
Kundenbindungsprogramme belohnen Stammkäufer.
The dog’s loyalty to its owner was unwavering.
Die Treue des Hundes zu seinem Besitzer war unerschütterlich.
Im Gegensatz zu 'Loyalität' im Deutschen betont 'loyalty' oft eine aktiv gelebte Haltung, während 'Treue' auch passiv oder traditionell verstanden werden kann.
In der Wirtschaft: Die Bereitschaft von Kunden, wiederholt bei einem Unternehmen oder einer Marke zu kaufen, trotz Alternativen.
Brand loyalty is crucial for long-term business success.
Markentreue ist entscheidend für den langfristigen Geschäftserfolg.
Wird oft in Marketingstrategien analysiert.
In der Politik oder Diplomatie: Die Treue eines Bürgers oder Staates zu einer Regierung, Verfassung oder einem Bündnis.
The oath of loyalty to the constitution is mandatory for all citizens.
Der Treueeid auf die Verfassung ist für alle Bürger verpflichtend.
Kollokationen
Verwandte Ausdrücke
Profi-Tipp
Typische Fehler vermeiden
Vermeide die direkte Übersetzung 'Loyalität' für 'loyalty' in allen Kontexten. Im Deutschen klingt 'Loyalität' oft kühl oder geschäftsmäßig. Besser: 'Treue' (emotional), 'Pflichtbewusstsein' (formell) oder 'Verbundenheit' (neutral).
Goldene Regel
Kontextabhängige Übersetzung
1. Emotional/privat: 'Treue' (z. B. 'dog’s loyalty' → 'Treue des Hundes'). 2. Geschäftlich: 'Treue' oder 'Kundenbindung' (z. B. 'brand loyalty' → 'Markentreue'). 3. Politisch/Recht: 'Loyalität' (z. B. 'loyalty to the state' → 'Staatsloyalität').
Wortursprung
Mittelenglisch *loialte* (14. Jh.), aus altfranzösisch *loialté* (modern französisch *loyauté*), abgeleitet von lateinisch *legalis* ('gesetzmäßig, rechtmäßig') mit Einfluss von *lex* ('Gesetz'). Ursprünglich im rechtlichen Kontext ('Pflichtgemäßheit') verwendet, später auf persönliche Bindungen übertragen.
Verwendungshinweise
Im Deutschen wird 'Treue' oft als natürlicher Zustand verstanden (z. B. 'Eheliche Treue'), während 'Loyalität' stärker eine aktive, bewusste Entscheidung impliziert. In formellen Kontexten (z. B. Politik, Militär) wird 'Loyalität' bevorzugt, in emotionalen Beziehungen eher 'Treue'.