acclamation

/ˌækləˈmeɪʃən/
Beifall

The actor received a standing ovation and acclamation from the audience.

Der Schauspieler erhielt stehenden Applaus und Beifall vom Publikum.


formell

lauter, begeisterter Beifall oder Zustimmung, oft durch Zuruf oder Applaus ausgedrückt

The new policy was met with acclamation from the board members.

Die neue Richtlinie wurde von den Vorstandsmitgliedern mit Beifall aufgenommen.

After his speech, there was a thunderous acclamation in the hall.

Nach seiner Rede gab es donnernden Beifall im Saal.

Wird oft in offiziellen oder feierlichen Kontexten verwendet, z.B. bei Wahlen, Reden oder künstlerischen Darbietungen.

Kollokationen

standing ovation and acclamationstehender Applaus und Beifallto receive acclamationBeifall erhaltenloud acclamationlauter Beifall

Profi-Tipp

Formelle vs. informelle Verwendung

Im Deutschen wird *acclamation* meist in formellen oder feierlichen Kontexten verwendet, z.B. bei Reden, Wahlen oder künstlerischen Darbietungen. Im Englischen ist der Begriff etwas breiter einsetzbar, z.B. auch in informellen Situationen wie spontanem Applaus bei Konzerten.

Goldene Regel

Beifall vs. Applaus

Während *Applaus* allgemein für Beifall steht, betont *acclamation* die spontane, oft laute und begeisterte Zustimmung. *Applaus* kann auch höflich oder zurückhaltend sein, während *acclamation* immer enthusiastisch wirkt.

Wortursprung

Lateinisch *acclamatio* (Zuruf, Beifall), abgeleitet von *acclamare* (zurufen, Beifall spenden), zusammengesetzt aus *ad-* (zu) und *clamare* (rufen). Über das Französische *acclamation* ins Englische gelangt.

Verwendungshinweise

Der Begriff betont die spontane, oft laute Zustimmung und wird seltener für stille oder formelle Zustimmung verwendet. In der Politik oder bei Wahlen kann *acclamation* auch die einstimmige Wahl ohne Abstimmung bezeichnen.

Wortzerlegung

ac-
zu, hin
prefix
+
-clam-
rufen, schreien
root
+
-ation
Handlung oder Ergebnis des Verbs
suffix
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