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Belästigung, Bedrohung oder Bloßstellung einer Person im Internet oder über digitale Medien.
Denunció el ciberacoso que sufrió en las redes sociales.
Sie erstattete Anzeige wegen des Cybermobbings, das sie in sozialen Netzwerken erlebte.
Kann sich auf wiederholte Handlungen beziehen, die gezielt Schaden anrichten sollen.
Form der psychischen Gewalt, die durch digitale Kanäle ausgeübt wird.
El ciberacoso incluye mensajes intimidatorios, difusión de rumores falsos o publicación de fotos privadas sin consentimiento.
Cybermobbing umfasst einschüchternde Nachrichten, die Verbreitung falscher Gerüchte oder das Veröffentlichen privater Fotos ohne Zustimmung.
Wird oft mit psychologischen Traumata bei den Betroffenen in Verbindung gebracht.
Verwechseln Sie 'ciberacoso' nicht mit 'ciberataque' (Cyberangriff, z. B. auf Computersysteme). 'Ciberacoso' bezieht sich immer auf Handlungen gegen Personen, nicht gegen technische Systeme.
In Deutschland und Österreich ist Cybermobbing nach § 201a StGB (Verletzung des höchsten Persönlichkeitsrechts durch Bildaufnahmen) oder § 185 StGB (Beleidigung) strafbar. In der Schweiz kann es unter Art. 173 StGB (Verleumdung) oder Art. 174 StGB (Üble Nachrede) fallen.
Compuesto de 'ciber-' (del inglés 'cyber-', Kurzform von 'cybernetics' im Sinne von 'digital' oder 'computergestützt') y 'acoso' (von 'acosar', mit lateinischer Wurzel 'accusare' für 'anklagen' oder 'bedrängen'). Der Begriff entstand in den 1990er Jahren im Zusammenhang mit der Verbreitung des Internets und der sozialen Medien.
Der Begriff wird in Spanien und Lateinamerika verwendet, während im deutschsprachigen Raum oft der Anglizismus 'Cybermobbing' oder die deutsche Entsprechung 'Cybermobbing' bevorzugt wird. In offiziellen Kontexten (z. B. Schulen, Arbeitsplätzen) wird der Begriff häufig mit präventiven Maßnahmen in Verbindung gebracht.